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ID – Verfahren gesucht…

Angenommen, Gesellschaft, Politik und Jusitz würden innerhalb dieser „Duldungsregeln“ ein „System nach meinem Vorschlag“ umsetzen wollen wäre das folgende die erste praktisch zu lösende Aufgabe:

Gesucht wird ein Verfahren mit dem für jeden Konsumenten eine eineindeutige und sichere ID erstellt werden kann.

  • Die ID kann nur von, dafür zugelassenen/akzeptierten, Notaren erstellt werden. Zusätzlich zur digitalen ID erstellt der Notar eine ID-Karte für den Konsumenten und eine ID-Karte für den Anbaubetrieb. Gute Fälschungssicherheit ist erwünscht. Elektronische Lesbarkeit ist notwendig. Aus der ID oder den Karten dürfen sich die persönlichen Daten des Inhabers keinesfalls ermitteln lassen. Einzig der Notar besitzt eine unterschriebene Anmeldeurkunde. Sie ist die einzige Verbindung von der ID zur realen Person. ggf. können vorgedruckte, ebenfalls mit einer ID versehene, Anmeldeurkunden die User-ID-Generierung und Verschlüsselung deutlich vereinfachen?!
  • Annhand einer zentralen Datenbank können die Notare Doppelanmeldungen erkennen und verhindern. Die Abgabestellen bestimmen auf Basis der selben Datenbank die gültigen IDs. Von 0:00 – 24:00 eines jeden Tages wird die auf diese ID und an diesem Tag bezogene Menge gespeichert um Mengenmissbrauch verhindern zu können.
  • IDs müssen gelöscht, gesperrt, und zeitlich begrenzt werden können. Bei Verlust einer der ID-Karten muss eine vom „Original“ differierende „Ersatz“-ID erzeugbar sein.
  • Das gesamte System muss in der Ausführung von Hard- und Software dem CCC „gut gefallen“ – und fefe soll auch mal etwas freudiges aus Belgien berichten können… 😉
  • Polizei und Justiz haben natürlich ebenfalls Zugriff auf die Datenbank und können mit Hilfe dieser Bestandskontrollen bei den Anbaubetrieben und Abgabestellen durchführen. Aber auch die Polizei kann ohne die beim Notar hinterlegte Urkunde nicht von der ID auf die Person schließen. Erst bei Verdacht auf strafrechtlich relevante Verwendung einer ID verliert diese ID ihre Anonymität und wird vom Notar gegenüber den Ermittlungsbehörden in die echte Identität aufgelöst.

Ich suche jetzt dringend erst einmal nach Experten (Kryptologen), die diese Aufgabe überhaupt bewerten können.

„Streicheleinheiten“ für „die Kiffer“?!

Wie liest sich eigentlich aus dem Blick eines „Kiffers“ das was ich bisher, rund um das von mir vorgeschlagene „Cannabisabgabemodell für die DG“, geschrieben habe?

Bis hierher muss der Konsument sich also erst einmal bei einem Notar registrieren – rund 75€ könten einmalig fällig werden – der Konsumentenname „verschwindet“ man wird zur Nummer und bekommt eine elektronische „ID-Karte“ mit Pin.
Ab dann wird der Konsument mit versiegelten und auf seine ID registrierten Transportverpackungungen konfrontiert welche er nur in seinem privaten Umfeld öffnen aber danach nicht mehr in die Öffentlichkeit tragen darf.

Mit der Coffeeshop“romantik“ in den Niederlanden hat das natürlich nur sehr wenig zu tun und eine Registrierung als „Kiffer“ und damit einhergehende potentielle Stigmatisierung ist den Konsumenten grundsätzlich zu tiefst zu wider – die Niederländischen Versuche mit einer nicht anonymisierten Registrierung sind deswegen kläglichst gescheitert.
Darum möchte ich die Zuordnungsfähigkeit zum Realnamen einzig in die Hände eines Notars geben. Sollte die Polizei suspekte Verpackungen finden wird der Notar natürlich die Zuordnung zum Namen herstellen. Bei korrekt versiegelten und mit der zugehörigen ID-Karte transportierten Verpackungen wird die Polizei hingegen auf das einfache Protokoll verzichten können – da im Zweifel die Zuordnungsfähigkeit über den Notar ja gegeben wäre.

Eines dürfen die „Kiffer“ bitte nicht aus den Augen verlieren! Mein Plan der DG einen Weg aufzuzeigen wie man der Organisierten Drogenkriminalität das Brot und die Butter nehmen kann basiert auf existierenden Gesetzen bzw. Anweisungen. Ich möchte keine Gestze ändern! „Ich“ möchte möglichst verbindliche Absprachen mit denen treffen die die Gesetze machen und überwachen.
Insbesondere das Prokurat muss an die absolut alleräusserste Grenze dessen gehen was die Richtlinien hergeben könn(t)en. Ich möchte gegenüber dem „Staat“ ein möglichst wasserdichtes System „entwickeln“ bei dem der „Staat“ sich sicher sein kann nicht „versehentlich“ zum Mittäter bei einem eventuellen Missbrauch zu werden. Das lässt sich nur erreichen wenn der „Staat“ die maximale Macht in dem ganzen System bekommt und jedes einzelne Gramm lückenlos nachverfolgt werden kann.
Wenn ihr „Kiffer“ möglichst schnell ein gesellschaftliches und politisches Umdenken erreichen wollt müsst ihr bereit sein innerhalb der exitierenden Gesetze „alles zu geben“ und der Gesellschaft und Politik vorleben, das ihr wirklich ein normaler Teil der Gesellschaft seid und auch unter einem strengen Regulierungsmodell lieber ein Teil der Gesellschaft bleibt statt Teil der Finanzierung krimineller Organisationen zu sein!

Ach ja „Streicheleinheiten“…
Es gibt ein absolutes NoGo.
Im Niederländischen, aber auch in Uruguay bekannt als „15%-Grenze“ und „Staatswiet“ bzw. „McDope“.
Bei der Notariellen Anmeldung zum System kann jeder Konsument seine favorisierten Sorten angeben – aus diesen Informationen werden mind. die 10 beliebtesten Sorten als Basissorten angebaut werden – regelmäßige Umfragen an den Abgabestellen ergänzen/verändern das Angebot gemäß den Konsumentenwünschen!
Wie sich Politiker erdreisten können entgegen wissenschaftlichen Empfehlungen den Konsumenten „kastriertes Einheitsgras“ verkaufen zu wollen – zeigt auf erschreckende Weise wie weit weg die Politik in diesem Thema doch vom echten Leben entfernt ist.