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Politiker mit Joint (Foto: dpa)

DG Politiker nehmen Cannabis in den Mund…

Ich werde ab sofort allen Politikern in der DG eine Mail oder einen Brief schreiben sobald sie das Wort „Cannabis“, „Hanf“, „Marihuana“ o.ä. Begriff in den Mund nehmen – sollten sie den Stoff als solchen in den Mund nehmen werde ich natürlich auch mal schreiben… 😉

Der erste Politiker hat es getan. Er ist sogar so weit gegangen, das er Cannabis in einem Satz mit einem zweiten Reizstichwort „Steuern“ nannte.
Gestern Mittag (20.01.2015) habe ich die Mail versendet. In Abhängigkeit davon, ob ich binnen zweier Arbeitstage wenigstens eine Empfangsbestätigung erhalte lasse ich die Öffentlichkeit, in Absprache mit dem Politiker, NICHT an der Kommunikation teilhaben. Wer jedoch glaubt das Thema in der Öffentlichkeit aufgreifen zu können, meine diskreten Gesprächs- und Informationsangebote aber tot schweigen zu müssen wird sich sehr zeitnah und in aller Deutlichkeit hier im Blog wiederfinden!

Ich bin eigentlich überhaupt nicht daran interessiert die oft zu Tage tretende Unwissenheit unserer Erntscheidungsträger in der Öffentlichkeit anprangern zu müssen! Bei Gesprächsverweigerung jedoch bin ich dazu gezwungen und werde nicht davor zurückschrecken die mangelnde „Faktenbelastbarkeit“ dieser Politiker schonungslos offen zu legen!

Ich möchte und kann allen „Kräften“ (Politk/Justiz) erklären, warum die Desinformationspolitik des letzten Jahrhunderts das Gesellschaftliche Ansehen des Hanfes hat Welten von den Erkenntnissen aus Medizin, Soziologie und Kriminalistik entfernen lassen.
Liebe „Kräfte“! Seht die Zeichen der Zeit! Kommt wenigstens schon mal ins diskrete Gespräch! Oder wollt ihr wirklich nur zusehen wie euch die internationle Entwicklung irgendwann mit Fakten konfrontiert vor denen ich schon lange warne?

Die USA legalisieren weiter…

In unserer Nacht vom 04.11 auf den 05.11 haben sich die Bürger drei weiterer US-Staaten für einen legalisierten bzw. effektiv entkriminalisierten Umgang mit Cannabis ausgesprochen.

  • Oregon – „Legalisierung“ ähnlich den Modellen in Colorado und Washington(State)
  • Washington D.C – „effektive Entkriminalisierung“ 60gr. / 6 Pflanzen. – (wegen des Sonderstatus von Washington(D.C) muss der Kongress noch zustimmen).
  • Alaska – „Legalisierung“ ähnlich den Modellen in Colorado, Washington(State) und Oregon. – (sehr knappe Entscheidung (52% Ja) und zum Zeitpunkt des Artikel schreibens sind erst 3/4 der Stimmen ausgezählt – da aber auch die ersten seriösen US-Nachrichten davon ausgehen das es nicht mehr kippen kann… bin ich zuversichtlich.)

In Florida ist trotz einer Zustimmung von 57%  ein Antrag auf „legalisiertes medizinisches Cannabis“ gescheitert. – Es wären mind. 60% Zustimmung notwendig gewesen… (sehr demokratisch 🙁 )

Ich freue mich natürlich RIESIG über diese Entwicklung – auch wenn ich die Colorado, Washington(State), Oregon und Alaska – Modelle kritisch sehe – „im Zweifel“ zählt natürlich auch für mich wie effektiv der Mafia der Markt entrissen werden kann und wieviel man davon in den Steuersäckel transferieren kann… und da ist das alles schon deutlich effektiver wie ein Totalverbot!
Das der Staat sich und die Konsumenten damit immer noch selbst betrügt und dem, dann halt legalen, Cannabusiness noch Gewinne zugesteht die eigentlich den nicht konsumierenden Steuerzahlern zustehen – ist für mich ein klares Indiz, das die Menge an „Cannabis-Lobbyisten“ die primär die Gesellschaft und den Konsumenten vertreten – gegen Null läuft! Das eine Privatperson sich an einer Droge „über Gebühr“ bereichern kann sollte doch grundsätzlich verhindert werden!